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FR 03.04.2015 – 10:00 Uhr bis SO 05.04.2015 – 17:00 Uhr
23. Osterworkshop Regional Kurs-Nr.: 2015/04/03
Kursleitung: Helmut BECKER
Kurzinfo – Jazz-Osterworkshop Regional:Osterworkshop Regional – Lernen, „wie Jazz funktioniert“
Bereits zum 23. Mal werden die Workshop-Dozenten unter der Workshopleitung von Helmut „Daisy“ Becker Anfänger und Fortgeschrittene von den Abgründen zu den
Geheimnissen des Jazz sicher geleiten.
Selbige Dozenten werden am Gründonnerstagabend (02.04.2015) bereits ihr Können beim den Workshop einleitenden Dozentenkonzert unter Beweis stellen –
für die Teilnehmer eine gute Gelegenheit zu sehen, wohin die lange Jazz-Reise gehen kann, indem sie „ihren“ Dozenten live unter die Lupe nehmen können,
denn auch deren Karriere startete irgendwann mit einem Workshop wie dem unseren!
Die Arbeitsphase – Karfreitag (03.04.2015) und Karsamstag (04.04.2015) jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr, Ostersonntag (05.04.2015) von 10:30 bis 17:00 Uhr – findet
in Gruppen statt. An den Vormittagen stehen Theorie- und Instrumental-Unterricht auf dem Programm, während die Nachmittage im Zeichen des Ensemblespiels
stehen. Behutsam werden die Teilnehmer in Theorie und Praxis der Improvisation eingeführt.
Am Ostersonntagabend (05.04.2015) ist es dann soweit: Das im Workshop erprobte und vertiefte Wissen wird beim großen und den Workshop abschließenden
Teilnehmerkonzert einem immer enthusiastischen Publikum vorgestellt.
Zielgruppe: Interessenten aus allen Richtungen der Musik, Rock, Pop, Klassik, Blasmusik, vor allem aber auch Teilnehmer, die ihre ersten
Erfahrungen im Jazz machen wollen und ihr Instrument grundlegend beherrschen, sind herzlich willkommen. In den vergangenen Jahren gab es Teilnehmer im
Alter von 10 bis 70 Jahren.
Weitere Infos und Anmeldung zum Osterworkshop E-Mail schreiben an: anmeldung@osterworkshop.de.
Das Angebot umfasst Instrumentalunterricht, Improvisation und Ensemblespiel.
Achtung: Ab 2017 ist die Posaunen- mit der Trompeten- zu einer Brassklasse vereint worden; seitdem gibt es hierfür eine Jazzchor-Klasse!
Sonstiges: Instrumente (insb. E-Pianos, Drumsets) und ggf. Verstärker und sonstiges notwendiges Zubehör sind mitzubringen, der Jazz-Club Trier
e.V. besitzt leider kein eigenes Equipment! Da keine Versicherung besteht, muss während des Workshops jeder selbst auf seine persönlichen Instrumente
und Sachen achten.
Förderung durch die Stadt Trier – herzlichen Dank!
Förderung durch die Sparkasse Trier – vielen Dank!
OWS-Flyer mit allen nötigen Informationen.
Das Dozententeam 2015(Änderungen vorbehalten) |  | Helmut »Daisy« BECKER: Leitung Seit 1974 Musiker; Lehrer an den Kreismusikschulen Bernkastel-Wittlich; seit 1989 Lehrauftrag an der FH-Trier, Arbeitskreis Jazz; Dozent an der Jazz & Rock School Trier; Mitarbeit bzw. Leitung bei zahlreichen regionalen und internationalen Bandprojekten und Combos unter eigenem Namen. www.daisybecker.de | Stephanie NEIGEL: Gesang Diese Stimme ist ein Geschenk. Und zwar ein beeindruckendes Gesamtpaket, das in einer angenehm authentischen Gestalt daherkommt. Denn genau das ist es, was die Sängerin Stephanie Neigel antreibt: Sie will ihr Publikum mit eigenen, handgemachten Songs begeistern, die sich fernab von inhaltsleeren Pop-Platitüden bewegen. Am 24.04.2015 erscheint ihr neues Album Capture Time (o-tone music/edel).
Die gebürtige Wormserin lernt ihr Handwerk bereits von Kindesohren an, studiert später Jazzgesang in Mannheim und perfektioniert ihr Können bei namhaften Musikern wie Jeff Cascaro, Michael Schiefel, Ann Malcolm, Sheila Jordan, Esperanza Spalding, Judy Niemack, Anette von Eichel und New York Voices. Auf der Bühne steht sie nicht nur als Solo-Künstlerin, sondern auch mit Bands wie dem national erfolgreichen a cappella-Quartett »Les Brünettes« sowie dem Duo »Neigelböhlen«. Auf der CD des »Paul Fox Collective« ist sie bereits zum zweiten Mal zu hören. In den letzten zwei Jahren hat sie vier Deutschland-Tourneen mit ihrer eigenen Band gespielt und über 20 Konzerte für Tanita Tikaram als Support-Act im In- und Ausland eröffnet.
Mit ihrem neuen Album Capture Time präsentiert Stephanie Neigel nun zum zweiten Mal eigens
komponierte – teilweise von Featuring-Gästen wie Thomas Siffling und Michael »Kosho«
Koschorreck begleitete – Momentaufnahmen ihres Lebens in den verschiedensten Stücken. Alles
handmade, versteht sich. Jazz, Soul und Blues finden unter ihren Fingern zu einer ganz eigenen Mischung, die sich mal in sanften Country-Beats offenbart, mal an den Soul der 1970er Jahre erinnert. Gleichzeitig ist Stephanie Neigels Klangfarbe das Gegenteil gekannter Singer-Songwriter-Stimmen der Gegenwart und bei Konzerten wird ihr Publikum jedes Mal zum Teil des Arrangements. Denn die Wahl-Kölnerin hat einen klaren Anspruch an einen gelungenen Auftritt: »Es geht mir am Ende immer darum, dass alle einen berührenden, erfrischenden Abend hatten und absolut positiv nach Hause gehen.«
Hören sollte man Stephanie Neigel am besten selbst. Ob bei einem Konzertbesuch oder in CD-Form: mit dieser Stimme macht man seinen Ohren auf alle Fälle ein ganz besonderes Geschenk. www.stephanieneigel.de |  | Bastian STEIN: Trompete & Flügelhorn Geb. 1983 in Heidelberg. Begann mit 15 Jahren klassische Trompete an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu studieren und wechselte im Anschluss daran an die Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten. Den Abschluss »Master of Arts« erhielt er 2009 von der Konservatorium Wien Privatuniversität. Den Abschluss in »Instrumental- und Gesangspädagogik« erhielt er 2009 am »Vienna Konservatorium«. Stein war bis 2013 in Wien wohnhaft, wo er in unterschiedlichsten musikalischen Bereichen tätig war (Jazz, Pop, Hip Hop, Bigband, Musical). Ebenso aktiv war er als Trompetenlehrer an der »Pop Akademie Wien« und der Musikschule Gerasdorf. Sein Debut-Album Bastian Stein – Gravity Point veröffentlichte er 2011 bei »Double Moon Records« und im darauffolgenden Jahr eine CD bei »Pirouet Records«. Seit 2013 lebt Stein in Köln und ist dort, unter anderem, in unregelmäßigen Abständen mit der WDR Big Band zu hören. Seit 2014 ist er Dozent für Trompete an der Hoschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. www.bastianstein.com |  |  | Theresia PHILIPP: Saxophon Geb. 1991. Deutsche Saxophonistin/Komponistin und studiert seit 201 0 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Claudius Valk, Roger
Hanschel, Prof. Henning Berg und Prof. Joachim Ullrich.
In der Oberlausitz aufgewachsen, besuchte sie von 2004 bis 2010 das »Sächsische Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber Dresden".
Heute spielt sie neben Altsaxophon noch Klarinette, Sopran- und Baritonsaxophon sowie Querflöte.
Neben mehreren ersten Preisen bei »Jugend Jazzt« erhielt Theresia das Lions Club Köln-Stipendium 2013. Von 2007-2011 war sie Mitglied im LandesJugendJazzOrchester Sachsen und 2012-2013 im BundesJazzOrchester (BuJazzO). Mittlerweile ist Theresia Philipp aktiver
Bestandteil der jungen Kölner Jazzszene und spielt u.a. seit 2011 im »Backyard Jazz
Orchestra«.
Durch Aktivitäten wie diese entstand ein Zusammenwirken mit Musikern wie John
Taylor, Marko Lackner, John Ruocco, Jiggs Whiggham, Will Vinson, Kurt Elling, Pablo
Held, Niels Klein, Peter Ehwald, Stefan Schultze, Heiner Wiberny, Frank Wunsch, Loren
Stillman, Klaus Osterloh, Michael Heupel und der WDR Big Band.
Theresia spielte u.a. auf dem »Jazzfest Bonn«, »Beograde Jazz Festival«, »Venice Jazz
Festival«, »Deutscher Hörbuchpreis 2014«, »Skopje Jazz Festival« und dem »Jazz is
Back«-Festival. Konzertreisen führten sie außerdem nach Indien, Finnland, Italien,
Kroatien, Island, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Litauen, Rumänien u.v.m.
Seit 2012 unterrichtet Theresia an der Jazzhausschule Köln Saxophon und Klarinette,
sowie Kindergruppen an Grundschulen. www.theresiaphilipp.de | Raphael KLEMM: Posaune, Tuba Geb. 1989 in Dresden. Er studierte Jazz- und klassische Posaune in Leipzig, Stockholm, Barcelona und Essen. Er spielte Konzerte mit dem Bundesjugendjazzorchester, dem East West European Jazz Orchestra, der Bigband Convention Köln, dem Grand Central Orchestra, der WDR Bigband, den Landesjugendjazzorchestern Sachsen und Brandenburg, Thoneline Orchestra und ist mit Formationen wie dem Paul Heller Oktet, SchwengelBob, Pascal Bartoszak Sextet, Macondito und bei Studioproduktionen (u.a. für Jan Delay, Udo Lindenberg) zu hören. 2011 war Raphael Stipendiat des Landes NRW und des Lions-Club Essen. Konzertreisen führten ihn nach ganz Europa, die USA und China. 2012 war Raphael Finalist bei der Carl Fontana Jazz Trombone Competition in Paris und 2014 bei der J.J. Johnson Competition in Rochester, New York. Seit 2012 ist er Dozent für Jazzposaune und Combo bei der Novi Sad Summer Jazz Academy (Serbien) und dem Kunstsommer Arnsberg. Er spielte bei Bühnenproduktionen für die Oper Dortmund, Theater Bonn, Theater Mönchengladbach und das Grillo-Theater Essen und war an Produktionen für den WDR, MDR, RBB und Das Erste beteiligt. Als Arrangeur ist er unter anderem für sein eigenes Septett tätig und schreibt für viele weitere Combo-Besetzungen. |  | Johannes BEHR: Gitarre Geb. 1981. Kommt ursprünglich aus Remscheid. Er lebt und arbeitet in Köln. Mit 8 Jahren bekam er zunächst Klavierunterricht, begann mit 13 autodidaktisch Akustikgitarre zu lernen und bekam mit 15 Gitarrenunterricht. Mit 18 entschied er sich ganz für die Gitarre und nahm bald das Studium der Jazz-Gitarre am Conservatorium van Amsterdam bei Jesse van Ruller und Maartijn van Interson auf. Weiteren Unterricht erhielt er von Wolfgang Muthspiel, Phillip Catherine und Peter O’Mara. Er war Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters und spielte mit Peter Weniger, Jesse van Ruller, Jasper Bloom, John Ruocco, Tom Gaebel, re:jazz und vielen anderen in Südafrika, Polen, Niederlanden, Estland, England, Australien und Belgien. Mit der Band Shreefpunk wurde er ins Programm »Rising Stars« der Philharmonie köln aufgenommen und konzertierte in 9 Partnerphilharmonien in ganz Europa. |  |  | Laia GENC: Klavier Geboren als halbe Türkin, aufgewachsen als ganze Preußin in Berlin, konvertiert sie schließlich in Köln zur rheinischen Frohnatur und und hat dort, sowie ein Auslandsjahr lang in Paris Jazzpiano studiert. Unter den zahlreichen Preisen, die sie sich allein oder mit ihrer »LiaisonTonique« im In- und Ausland erspielt hat, ist auch der Kölner Jazz Preis 2007.
Ihre eigene Geschichte, geprägt durch die Suche nach Identität und authentischem
Ausdruck, zeichnet Laias Musik aus – Elemente des Jazz, freie Improvisation,
orientalische Einflüsse kombiniert mit Klangflächen und songhaften Strukturen. Mit ihrer
Musik ist sie eine Grenzgängerin an der Schnittstelle von Jazz und kontemporärer
Musik. Offen für die reichen Einflüsse des sich globalisierenden Lebens schöpft sie aus
verschiedenen Kulturbereichen.
Das Herzstück ihrer Arbeit ist das Projekt »LiaisonTonique«, das in 2005 sein
Debütalbum »Trilogien« bei »JazzHausMusik« veröffentlichte und seither kontinuierlich
weltweit konzertiert.
Immer auf der Suche nach einem ganz eigenen und unverwechselbaren Sound, geht
Laia Genc ihren sehr persönlichen musikalischen Weg. Unter ihren Fingern erklingt das
Piano auf vielfältige Weise. Das eine Mal konventionell, ein anderes Mal verfremdet
durch andere Spielweisen und eine kreative Erweiterung des Instruments. Tänzerisch
balancierend bewegt sie sich mit viel musikalischem Charme zwischen den Strukturen
auskomponierter Stücke und der Freiheit improvisierter Musik, bemüht ganz spielerisch
verschiedene musikalische Genres und erschafft so eine lebendige Musik, die unerhörte
Geschichten erzählt und den Zuhörer mit auf die imaginäre Reise nimmt. www.laiagenc.com | Stefan SCHÖNEGG: Bass Geb. 1986. In Heppenheim geboren, in Konstanz aufgewachsen. Studierte klassischen Kontrabass und Jazzkontrabass in Berlin und Köln, lebt und arbeitet in Köln.
Aktiv im Spannungsfeld von Improvisierter Musik, Jazz, Neue Musik. Auftritte in ganz Europa, u.a. beim Moers Festival, Warschauer Herbst, Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt.
Spielt neben dem Solospiel regelmäßig mit Leonhard Huhn, Dominik Mahnig, Yoshiko Klein, Fabian Jung, Stefan Karl Schmid, Fabian Arends, Julian Ritter und Dierk Peters zusammen und ist Gründungsmitglied des Kölner Vereins IMPAKT für Improvisierte Musik. www.stefanschoenegg.de |  | Christian NINK: Schlagzeug, Percussion 1982 in Trier geboren erhielt Christian Nink eine vielseitige Schlagzeugausbildung bei Fred Boden (Stadttheater Trier, klassische Ausbildung), Ortwin Feil (Trier, Jazz), Bruno Castellucci (Brüssel, Jazz) und Reiner Kind (Konservatorium Luxemburg). 2008 absolvierte er sein Diplom im künstlerischen Fach Jazzschlagzeug an der Musikhochschule zu Köln bei Prof. Keith Copland.
In den letzten Jahren konzentrierte sich seine musikalische Aktivität auf das international aktive HiphopJazz-Projekt Akua Naru&DIGFLO, mit dem er u.a. in den USA, Europa, Russland und Jordanien erfolgreich tourte.
Seine Vielseitigkeit und Flexibilität beweist er ebenfalls durch die Zusammenarbeit mit vielen weiteren Künstlern und Projekten wie »Blood&Bones« mit Alex Rönz am Bass, Siegfried Köpfs »Futur 4«, »Edith van Hoevel Quartett«, »Groba Ensemble«, der »Blue Elephant Dance Company«, »Sebastian Gramss Makrophonie 2011/12«, Simon Rummels »Fantasmofonika«, den »Joe White & The Hot Seven Dwarfs« unter der Leitung von Johannes Nink und einer musikalisch-percussiven Neuinterpretation moderner Kammermusik mit dem »UBI Trio«.
Auf Grund dieser facettenreichen Tätigkeitsfelder kann er viel Erfahrung in den unterschiedlichsten musikalischen Genres wie Jazz, Hiphop sowie Improvisierter, Neuer und digital-analoger Musik aufweisen.
Seit 2008 gibt er Kindern, Jungendlichen und Erwachsenen privaten Unterricht in Köln und an der Bonner Musikschule Henneberger auf sämtlichen Niveaustufen.
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Aktuelle Belegung des Workshops: Gesang 10 (Klasse ist voll gebucht, keine Anmeldung mehr möglich!) | Jazzchor 0 | Brass 4 | Saxophon
8 (Klasse ist voll gebucht, keine Anmeldung mehr möglich!) | Gitarre 9 (Klasse ist voll gebucht, keine Anmeldung mehr möglich!) | Klavier 8 (Klasse ist voll gebucht, keine Anmeldung mehr möglich!) | Bass 8 (Klasse ist voll gebucht, keine Anmeldung mehr möglich!) | Schlagzeug 8 (Klasse ist voll gebucht, keine Anmeldung mehr möglich!) ⇒ ins.
59 Teilnehmer. – Die Höchstzahl der Teilnehmer beträgt acht pro Klasse (außer in der Chorklasse, diese kann mit
mehr Teilnehmern gefüllt werden); nur in Ausnahmefällen und nur mit dem Placet des Dozenten können wir mehr Bewerbungen berücksichtigen. Von
daher empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.
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Ort: Tufa – Alle Säle Adresse anzeigen in Google
Maps Weiterführende Information: detaillierte Adressangaben
Veranstalter: Jazz-Club Trier e.V. alleine
Kursgebühr: 130,00 € / 100,00 € (für den Kurs sowie Dozenten- und Teilnehmerkonzert) Weiterführende Information: Preise
beim Club
s.a.: 2000 – OWS #08 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2000 – OWS #08 Flyer.pdf | 2001 – OWS #09 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2001 – OWS #09 Flyer.pdf | 2002 – OWS #10 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2002 – OWS #10 Flyer.pdf | 2003 – OWS #11 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2003 – OWS #11 Flyer.pdf | 2004 – OWS #12 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2004 – OWS #12 Flyer.pdf | 2006 – OWS #14 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2006 – OWS #14 Flyer.pdf | 2007 – OWS #15 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2007 – OWS #15 Flyer.pdf | 2008 – OWS #16 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2008 – OWS #16 Flyer.pdf | 2009 – OWS #17 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2009 – OWS #17 Flyer.pdf | 2010 – OWS #18 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2010 – OWS #18 Flyer.pdf | 2012 – OWS #20 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2012 – OWS #20 Flyer.pdf | 2013 – OWS #21 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2013 – OWS #21 Flyer.pdf | 2014 – OWS #22 Plakat Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2014 – OWS #22 Plakat.pdf | 2015 – OWS #23 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2015 – OWS #23 Flyer.pdf | 2016 – OWS #24 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2016 – OWS #24 Flyer.pdf | 2017 – OWS #25 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2017 – OWS #25 Flyer.pdf | 2018 – OWS #26 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2018 – OWS #26 Flyer.pdf | 2019 – OWS #27 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2019 – OWS #27 Flyer.pdf | 2020 – OWS #28 Flyer (abgesagt wegen Corona!) Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2020 – OWS #28 Flyer (abgesagt wegen Corona!).pdf | 2022 – OWS #28 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2022 – OWS #28 Flyer.pdf | 2023 – OWS #29 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2023 – OWS #29 Flyer.pdf | 2023 – OWS #29 Poster Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2023 – OWS #29 Poster.pdf | 2024 – OWS #30 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2024 – OWS #30 Flyer.pdf | 2025 – OWS #31 Anzeige Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2025 – OWS #31 Anzeige.pdf | 2025 – OWS #31 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2025 – OWS #31 Flyer.pdf Presse: TV 24.03.2015: VA Ansehen:
TV 24.03.2015 Verwendete Abkürzungen (alphabetisch):
ABS = Amtsblatt Saarburg
AN = Anzeige
FEAT = Porträt (Feature)
DW = Die Woch
HT = hunderttausend.de
IN = intrinet.de
JP = JazzPodium
KB = Kulturbeutel
LS = Lifestyle Trier
NT = Nachschau von Nils Thoma
REZ = Rezension
RHZ = Rathauszeitung Trier
RV = rendezvous (Eventbote TV)
SK = Saarburger Kreisblatt
SW = Saarburger Woch
TE = Trier Extra
TR = Ticket Regional (Click-Around)
TV = Trierischer Volksfreund (+ TV-Tipp)
VA = Vorankündigung
VB = Vorbericht
WS = Wochenspiegel ·
TV 25.03.2015: VA Ansehen:
TV 25.03.2015 Verwendete Abkürzungen (alphabetisch):
ABS = Amtsblatt Saarburg
AN = Anzeige
FEAT = Porträt (Feature)
DW = Die Woch
HT = hunderttausend.de
IN = intrinet.de
JP = JazzPodium
KB = Kulturbeutel
LS = Lifestyle Trier
NT = Nachschau von Nils Thoma
REZ = Rezension
RHZ = Rathauszeitung Trier
RV = rendezvous (Eventbote TV)
SK = Saarburger Kreisblatt
SW = Saarburger Woch
TE = Trier Extra
TR = Ticket Regional (Click-Around)
TV = Trierischer Volksfreund (+ TV-Tipp)
VA = Vorankündigung
VB = Vorbericht
WS = Wochenspiegel ·
KB 04/2015: VA Ansehen:
KB 04/2015 Verwendete Abkürzungen (alphabetisch):
ABS = Amtsblatt Saarburg
AN = Anzeige
FEAT = Porträt (Feature)
DW = Die Woch
HT = hunderttausend.de
IN = intrinet.de
JP = JazzPodium
KB = Kulturbeutel
LS = Lifestyle Trier
NT = Nachschau von Nils Thoma
REZ = Rezension
RHZ = Rathauszeitung Trier
RV = rendezvous (Eventbote TV)
SK = Saarburger Kreisblatt
SW = Saarburger Woch
TE = Trier Extra
TR = Ticket Regional (Click-Around)
TV = Trierischer Volksfreund (+ TV-Tipp)
VA = Vorankündigung
VB = Vorbericht
WS = Wochenspiegel ·
TV 07.04.2015: REZ »Mut, Dynamik und messerscharfe Einsätze – Beim Osterworkshop des Jazzclubs Trier lernen 60 Musiker das Improvisieren und knüpfen wichtige Kontakte« Ansehen:
TV 07.04.2015 Verwendete Abkürzungen (alphabetisch):
ABS = Amtsblatt Saarburg
AN = Anzeige
FEAT = Porträt (Feature)
DW = Die Woch
HT = hunderttausend.de
IN = intrinet.de
JP = JazzPodium
KB = Kulturbeutel
LS = Lifestyle Trier
NT = Nachschau von Nils Thoma
REZ = Rezension
RHZ = Rathauszeitung Trier
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SK = Saarburger Kreisblatt
SW = Saarburger Woch
TE = Trier Extra
TR = Ticket Regional (Click-Around)
TV = Trierischer Volksfreund (+ TV-Tipp)
VA = Vorankündigung
VB = Vorbericht
WS = Wochenspiegel
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