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FR 30.03.2018 – 10:00 Uhr bis SO 01.04.2018 – 17:00 Uhr
26. Osterworkshop Regional Kurs-Nr.: 2018/03/30
Kursleitung: Helmut BECKER
Kurzinfo – Jazz-Osterworkshop Regional:Osterworkshop Regional – Lernen, „wie Jazz funktioniert“
Bereits zum 26. Mal werden die Workshop-Dozenten unter der Workshopleitung von Helmut „Daisy“ Becker Anfänger und Fortgeschrittene von den Abgründen zu den
Geheimnissen des Jazz sicher geleiten.
Selbige Dozenten werden am Gründonnerstagabend (29.03.2018) bereits ihr Können beim den Workshop einleitenden Dozentenkonzert unter Beweis stellen –
für die Teilnehmer eine gute Gelegenheit zu sehen, wohin die lange Jazz-Reise gehen kann, indem sie „ihren“ Dozenten live unter die Lupe nehmen können,
denn auch deren Karriere startete irgendwann mit einem Workshop wie dem unseren!
Die Arbeitsphase – Karfreitag (30.03.2018) und Karsamstag (31.03.2018) jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr, Ostersonntag (01.04.2018) von 10:30 bis 17:00 Uhr – findet
in Gruppen statt. An den Vormittagen stehen Theorie- und Instrumental-Unterricht auf dem Programm, während die Nachmittage im Zeichen des Ensemblespiels
stehen. Behutsam werden die Teilnehmer in Theorie und Praxis der Improvisation eingeführt.
Am Ostersonntagabend (01.04.2018) ist es dann soweit: Das im Workshop erprobte und vertiefte Wissen wird beim großen und den Workshop abschließenden
Teilnehmerkonzert einem immer enthusiastischen Publikum vorgestellt.
Zielgruppe: Interessenten aus allen Richtungen der Musik, Rock, Pop, Klassik, Blasmusik, vor allem aber auch Teilnehmer, die ihre ersten
Erfahrungen im Jazz machen wollen und ihr Instrument grundlegend beherrschen, sind herzlich willkommen. In den vergangenen Jahren gab es Teilnehmer im
Alter von 10 bis 70 Jahren.
Weitere Infos und Anmeldung zum Osterworkshop E-Mail schreiben an: anmeldung@osterworkshop.de.
Das Angebot umfasst Instrumentalunterricht, Improvisation und Ensemblespiel.
Achtung: Ab 2017 ist die Posaunen- mit der Trompeten- zu einer Brassklasse vereint worden; seitdem gibt es hierfür eine Jazzchor-Klasse!
Sonstiges: Instrumente (insb. E-Pianos, Drumsets) und ggf. Verstärker und sonstiges notwendiges Zubehör sind mitzubringen, der Jazz-Club Trier
e.V. besitzt leider kein eigenes Equipment! Da keine Versicherung besteht, muss während des Workshops jeder selbst auf seine persönlichen Instrumente
und Sachen achten.
Förderung durch die Stadt Trier – herzlichen Dank!
Förderung durch die Sparkasse Trier – vielen Dank!
Schirmherrin: Die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland Pfalz, Malu Dreyer
OWS-Flyer mit allen nötigen Informationen.
Das Dozententeam 2018(Änderungen vorbehalten) |  | Helmut »Daisy« BECKER: Leitung Seit 1974 Musiker; Lehrer an den Kreismusikschulen Bernkastel-Wittlich; seit 1989 Lehrauftrag an der FH-Trier, Arbeitskreis Jazz; Dozent an der Jazz & Rock School Trier; Mitarbeit bzw. Leitung bei zahlreichen regionalen und internationalen Bandprojekten und Combos unter eigenem Namen. www.daisybecker.de | Laura TOTENHAGEN: Gesang Die Jazzsängerin, Oboistin, Pianistin und Komponistin Laura Totenhagen hat bereits einen beachtlichen Werdegang hinter sich. Sie begann klassisch am Klavier, suchte sich dann jedoch mit 11 Jahren die Oboe aus, durfte bald als Oboistin im Bundesjugendorchester in der Kölner Philharmonie, im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, im Herkulessaal München, in der Berliner Philharmonie, in der Laeiszhalle Hamburg usw. spielen und war Jungstudentin an der Kölner Hochschule. Sie wirkte in zwei WDR-Produktionen unter der Leitung berühmter Dirigenten mit und gewann Bundespreise bei »Jugend musiziert«.
Inspiriert von der Kölner Jazzszene, begann sie ihr Jazzgesangsstudium und spielte im Oktober 2016 ihr Bachelorkonzert, wozu sie den Deutschlandfunk gewinnen konnte.
Im Dezember 2012 gewann Sie den Kulturpreis ihrer Heimatstadt Erftstadt. Seit April ist sie Stipendiatin der Studienstiftung, und im Mai gewann sie mit ihrer Band »Of Cabbages And Kings« den 3. Preis beim Sparda Jazz Award, in dessen Jury Klaus Doldinger sitzt. Laura war Sängerin im Bundesjazzorchester und ist auf dessen CD »Groove And The Abstract Truth« (Double Moon) zu hören. Mit ihrem Jazzquartett »Totenhagen« nahm sie im Oktober 2015 ihr Debüt-Album auf, welches im Frühjahr 2017 erscheint. Sie ist gefragte Sängerin und Oboistin für zahlreiche Projekte in ganz Europa und durfte mit namhaften Musikern wie John Hollenbeck, Lauren Newton, Niels Klein, Ludwig Nuss, Jiggs Whigham u.v.m. zusammenarbeiten.
www.lauratotenhagen.de |  |  | Barbara BÜRKLE: Jazzchor Ob kraftvoll und leidenschaftlich, glasklar und federleicht oder sanft und hauchzart – die gefühlvolle
Stimme von Barbara Bürkle zielt immer direkt ins Herz. Dabei vereint die preisgekrönte Stuttgarter Sängerin absolute Intonationssicherheit und exzellentes Timing mit mitreißender Spielfreude und Spontaneität. So facettenreich wie ihre einzigartige Stimme ist auch ihr musikalisches Spektrum. Es reicht von Bossa Nova bis Gospel, von Blues bis Swing und von Bebop bis Pop. Alles ist erlaubt, solange es wahre Klasse hat. Mit ihrem besonderen musikalischen Einfühlungsvermögen gelingt es ihr, den Besonderheiten jedes Stils hör- und fühlbar Ausdruck zu verleihen. Welches Stück Barbara
Bürkle auch interpretiert, sie tut es immer auf ihre ganz eigene Art – voller ehrlicher Begeisterung, aus tiefster Seele und mit ganzem Herzen. Genau das ist es, was ihre Zuhörer im Innersten berührt.
Sie schloss 2003 erfolgreich ihr Studium der Jazz- und Popularmusik mit Hauptfach Gesang in Mannheim ab und besuchte Workshops bei namhaften Künstlern wie den New York Voices, Sheila Jordan, Kurt Elling, Norma Winstone, Judy Niemack, Peter Fessler, Maria Pia De Vito, Michele Weir, Roberta Gambarini und Bob Stoloff.
Die 37-Jährige wirkte bei zahlreichen Studioprojekten und CD-Produktionen mit, die von deutschsprachigem Pop bis Hip Hop, von Gospel bis modernem Jazz reichen. Tourneen mit dem Bundesjazzorchester (“BuJazzO“) unter der Leitung von Peter Herbolzheimer und anderen Formationen führten sie bereits nach England, Italien, Polen, Skandinavien, Südafrika und Südostasien sowie durch ganz Deutschland. Von 2001 bis 2012 unterrichtete Barbara an der
privaten Gesangsschule „Go Vocal“ in Stuttgart und seit 2011 ist sie Dozentin an der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen. Darüber hinaus leitete sie diverse Workshops und ist als Komponistin und Arrangeurin tätig.
Live zu erleben ist sie unter anderem mit der „Barbara Bürkle Band“ (Jazz/Latin/Pop), „Swingin’ Woods“ (Swing/Traditional) und dem Crossover-Trio „BATIST“ (Jazz/Klassik/Weltmusik). Dreieinhalb Jahre lang war sie Mitglied im A-Cappella-Quartett „Klangbezirk“, mit dem sie 2006 den „Ward Swingle Award“ in Gold (Kategorie Jazz) und Silber (Kategorie Pop) in Graz gewann. 2007 erzielte die Vokalgruppe Platz 1 bei der „7th Taiwan International Choral Ensemble Competition“ und beim bundesweiten Wettbewerb „Jugend Kulturell“ der Hypo-Vereinsbank sowie 2009 beim „International Contest For Vocal Ensembles“ in Tampere, Finnland. Als Solistin hat Barbara Bürkle 2008 den renommierten Wettbewerb „Voices Now – Brussels International Young Jazz Singers Competition“ in Brüssel gewonnen und sich dabei gegen weltweit 79 Bewerber durchgesetzt. Zudem war sie 2009 Semifinalistin bei der „Shure Montreux Jazz Voice Competition“ im Rahmen des „Montreux Jazzfestival“ und 2010 beim prestigeträchtigsten Jazzwettbewerb der Welt „Thelonious Monk
International Jazz Competition“ in Washington, D.C. Hierbei wurde sie von der hochkarätig besetzten Jury bestehend aus Patti Austin, Dee Dee Bridgewater, Kurt Elling, Al Jarreau und Dianne Reeves auf den 4. Platz gewählt.
www.barbarabuerkle.de | Peter PROTSCHKA: Trompete & Flügelhorn Peter Protschka, Jahrgang 1977, zählt zu den vielseitigsten und interessantesten deutschen Jazztrompetensolisten der jüngeren Generation. Pure Energie und Leidenschaft zeichnen sein Spiel und seine Kompositionen aus. Sie sind eine Verneigung vor dem amerikanischen Jazz, wie er sich seit den frühen 1960er Jahren entwickelt hat, und haben dabei immer eine sehr persönliche, europäische Note.
»Die Musik aus der Ära des Hard- und auch des Postbop hat mich schon immer sehr fasziniert und angezogen; ich mag die Energie, den Soul, den Humor und auch den Lifestyle, die diese Stilistik prägen«, meint der Musiker hierzu selbst. »Deshalb spiegelt sich auch in all meinen Jazzprojekten der Sound dieser Ära wider; sei es in meinem aktuellen Quartett oder in meinem Art Blakey-Tributesextett »The Art Of The Message«. Natürlich klingt das Quartett nicht wie eine amerikanische Band aus den 1960ern. Wir haben ja einen ganz anderen Background als die Musiker damals. Aber mich interessiert grundsätzlich die Auseinandersetzung mit der Geschichte, deshalb höre ich neben viel Jazz auch gerne klassische Musik und leite verschiedene Crossoverprojekte, in denen ich unter anderem Barocktrompete spiele.«
Neben den klassischen Einflüssen bindet Protschka aktuelle musikalische Strömungen in sein Spiel ein, die über den Postbop hinausweisen. Die größten kompositorischen Inspirationsquellen findet er jedoch bis heute in den legendären Combobesetzungen und deren Komponisten. »Musiker wie Kenny Barron, Joe Henderson, Tom Harrell oder Wynton Marsalis haben wegweisende Plattendokumente aufgenommen und tun dies teilweise auch heute noch. Für mich ist dies keine Hinwendung zu einer abgeschlossenen Vergangenheit, sondern das Fortführen und Weiterentwickeln einer großen Tradition.«
Aus diesem Grund stammen die Fotografien zu Protschkas aktueller Quartett CD aus dem legendären Kölner »Metronom«, einem Jazzclub, der bereits 1968 seine Pforten öffnete. Hier dreht sich bis heute ausgewähltes Vinyl und es wird regelmäßig live Jazz gespielt. »Wir haben dort ein kleines, stilvolles Konzert für unsere Freunde gegeben und das als Hintergrund für die Impressionen aus dem Club genommen, der in Deutschland einzigartig ist. Hier ist die Zeit einerseits stehengeblieben, andererseits treffen sich hier Fans jeden alters und beweisen, dass diese Musik nichts von ihrer ansteckenden Vitalität und Aktualität eingebüßt hat«, erzählt der Trompeter. »Aber auch die Musiker in meinen Bands teilen meine Leidenschaft für diese Stilistik, deshalb auch der Name meiner neuen CD: Kindred Spirits, Gleichgesinnte. Wir wollen das Feuer weitertragen!«
Protschka lebt mitten in Köln und ist in den letzten Jahren viel gereist; regelmäßig unter anderem nach New York und Paris; dort tankt er Anregungen und Energie. Der urbane Klang dieser Metropolen prägt seine Musik- sie ist ein ehrliches Bekenntnis zur eigenen musikalischen Wahrheit. Dass Protschkas Sound auf der Trompete wie auf dem Flügelhorn dabei umwerfend schön und höchst sinnlich ist, macht den Hörgenuss vollends zum Erlebnis.
www.peterprotschka.de |  |  | Julian BOSSERT: Saxophon (*1988 in Pforzheim) ist ein in Köln lebender Jazz-Saxophonist und Komponist.
Nach dem Jazzsaxophon- und Kompositionsstudium in Nürnberg bei Prof. Klaus Graf, Hubert Winter und Prof. Steffen Schorn folgte ein Jahr in Berlin und der Umzug nach Köln.
Julian Bossert hat sich durch seine intensive Konzerttätigkeit mit dem Subway Jazz Orchestra, Jilman Zilman, Simon Nabatov, Thilo Wolf Bigband, Volker Heuken Sextett, Omniversal Earkestra, Johannes Billich, Sunday Night Orchestra, Roger Hanschel, Matthias Schriefl, Zürich Jazz Orchestra und vielen anderen einen Platz in der deutschen Jazzszene erspielt.
Vieles wurde aufgezeichnet, veröffentlicht und gesendet. Julian Bossert komponiert für eigene Ensembles und fertigt Auftragskompositionen an.
Sein Debut als Bandleader veröffentlichte er unter dem Namen »Mount Meru« (Edition Metropolmusik No12).
| Christoph NEUHAUS: Gitarre Christoph Neuhaus ist Musiker.
Ein Gitarrist geformt aus Gefühl, Gehör & Technik an der Schnittstelle zwischen Jazz, Groove & Pop.
Ein vielseitiger Charakter aus Ecken und Kanten, mit rauhen und glatten Seiten, der sein Handwerk an den Musikhochschulen in Mannheim (Prof. Frank Kuruc), Amsterdam (Jesse van Ruller) und Basel (Wolfgang Muthspiel) lernte und durch Studien in New York City ausweitete.
Dabei ist er nicht der Typ, der aneckt, aber einer, der auffällt und Spuren hinterlässt im Gefüge der Gruppe und im Ohr des Zuhörers.
Als Künstler kreativ und interaktiv, als Musiker versiert und zuverlässig spielt Christoph Neuhaus sein Instrument Live und im Studio für zahlreiche Bands & Projekte wie SWR Big Band, Joo Kraus, Fola Dada, Ernst Mantel uvm.. Er veröffentlichte bereits 3 Alben unter eigenem Namen, komponiert und arbeitet als Workshop-Dozent.
»Wie kann ich die Musik bereichern ?« ist seine Frage, die Antwort darauf komplex!
Daher bleibt er offen, forscht, erfindet sich neu und leitet alle Einflüsse durch den eigenen Filter um authentisch zu sein.
www.christophneuhaus.com |  |  | Jonathan HOFMEISTER: Klavier Geb. 1992, studiert seit 2011 an der Hochschule für Musik in Köln und dem CNSMDP (conservatoire de Paris) Klavier. Seither hatte er Unterricht und Workshops mit John Taylor, Billy Hart, Ethan Iverson, Benoît Delbecq und weiteren bekannten Namen Jazz- und Klassikszene. Er war Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern und dem Bundesjazzorchester und tourte durch Europa und Südamerika, sowohl mit eigenen Projekten als auch als Sideman. Dabei spielte er Konzerte unter anderem mit John Hollenbeck, Billy Hart, Ben Monder, Manfred Schoof. Bisher ist er auf 4 Alben zu hören, aufgenommen mit TURN, emco, Matthias Schuller’s Multitude und dem BuJazzO. Seine Konzerte führten ihn auf große Bühnen diverser Festivals, u.a. Burghausener Jazztage, Umbria Jazz Festival, Klavierfestival Ruhr.
www.jonathanhofmeister.de
| Max LEISS: Bass Geboren 1986 in Kaiserslautern. Im Alter von 16 Jahren beginnt Max E-Bass zu spielen, ein Jahr später nimmt er zusätzlich klassischen Kontrabassunterricht. 2005 beginnt er sein Studium an der Hochschule für Musik Nürnberg das er 2009 mit Diplom abschließt. Für ein Masterstudium geht er im selben Jahr an das Konservatorium von Amsterdam und schließt dort 2011 ab. Während seines Studiums hat er Unterricht bei Christian Diener, Rudi Engel, Ernst Glerum, Ruud Ouwehand und Frans v/d Hoeven. Weiterhin nimmt er teil an Workshops von John Clayton, Justin DiCioccio, Todd Coolman, Branford Marsalis, Kurt Rosenwinkel etc.
Von 2009-2011 ist er Mitglied im Bundesjazzorchester (BuJazzO, mit dem er Konzerte mit Musikern wie Mr. Mani, Ramesh Shotham, Niels Klein, Mike Herting, Steffen Schorn, Geir Lysne etc. in Deutschland, Südafrika und Indien gibt.
Max ist Mitglied in den Bands Johannes Ludwig Quintett, Markus Ehrlichs Flexible Eingreiftruppe, Alexander Bühl Sexett, Rebecca Trescher 11tett, etc. mit denen er CDs aufnimmt und in Deutschland und weiteren europäischen Ländern konzertiert. Weiterhin hat er gespielt u.a. mit John
Ruocco, Klaus Graf, Johannes Enders, Bernhard Pichl, Jasper Blom, etc. 2011 zieht Max um nach Berlin und arbeitet als freischaffender Musiker.
www.real-live-jazz.de/musiker-einzeln/Artist/show/leiss.html
|  | Julian FAU: Schlagzeug, Percussion Julian Fau studierte an der Musikhochschule Nürnberg (Dipl.-Abschluss 2009 »summa cum laude«) und am Conservatorium Van Amsterdam bei Martijn Vink, Marcel Serierce, Hannes Nied und H.G. Brodmann Jazz Drums. Er ist dreimaliger Preisträger des »Bruno-Rother-Jazz-Wettbewerb« Fürth. Zudem erhielt er 2006 den Talentförderpreis der Stadt Fürth. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied im Bundesjazzorchester und wirkte auf den CD’s »BuJazzO Vol. 9 Originals« und »City Grooves« mit. Außerdem ist Julian mit dem BuJazzO WDR-Nachwuchs-Jazzpreis-Träger. 2016 belegt er den 2. Platz beim »Neuen Deutschen Jazzpreis« in Mannheim mit dem Johannes Ludwig Quartett, den 2. Platz beim »Future Sounds« Wettberwerb des Leverkusener Jazzfestival mit Ensemble 11 und erhält den Bayerischen Kunstförderpreis mit dem Christian Elsässer Jazz Orchestra.
Konzerte führten ihn nach Italien, Polen, Holland, Belgien, Luxemburg, Ungarn und Österreich, Schweiz und Frankreich.
Julian Fau arbeite u.a. mit folgenden Musikern zusammen: Henning Sieverts, Peter O’Mara, Chris Gall, Andy Hermann, Jürgen Neudert, Johannes Herrlich, Christian Elsässer, John Ruocco, Thomas Stabenow, Sunday Night Orchestra, Christian Elsässer Jazz Orchestra, BuJazzO (2010-2012) Klaus Graf, Steffen Schorn, Christian Diener, Rudi Engel, Lutz Häfner, Bernhard Pichl, Johannes Lauer, Fiete Felsch, Torsten Goods, Hubert Winter, Norbert Nagel, Olaf Polziehn, Davide Petrocca, Vroni Priesner, Markus Schieferdecker, Shiela Jordan, Deborah Carter, Niels Klein, Marco Lackner, Denis Gäbel, Peter Fulda, Helmut Kagerer, Paolo Morello, Andreas Kissenbeck, Michael Flügel, Heinz-Dieter Sauerborn.
www.julianfau.com
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Aktuelle Belegung des Workshops: Gesang 8 (Klasse ist voll gebucht, keine Anmeldung mehr möglich!) | Jazzchor 12 | Brass 7 | Saxophon
6 | Gitarre 4 | Klavier 5 | Bass 5 | Schlagzeug 3 ⇒ ins.
50 Teilnehmer. – Die Höchstzahl der Teilnehmer beträgt acht pro Klasse (außer in der Chorklasse, diese kann mit
mehr Teilnehmern gefüllt werden); nur in Ausnahmefällen und nur mit dem Placet des Dozenten können wir mehr Bewerbungen berücksichtigen. Von
daher empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.
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Ort: Tufa – Alle Säle Adresse anzeigen in Google
Maps Weiterführende Information: detaillierte Adressangaben
Veranstalter: Jazz-Club Trier e.V. alleine
Kursgebühr: 140,00 € / 110,00 € (für den Kurs sowie Dozenten- und Teilnehmerkonzert) Weiterführende Information: Preise
beim Club
s.a.: 2000 – OWS #08 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2000 – OWS #08 Flyer.pdf | 2001 – OWS #09 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2001 – OWS #09 Flyer.pdf | 2002 – OWS #10 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2002 – OWS #10 Flyer.pdf | 2003 – OWS #11 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2003 – OWS #11 Flyer.pdf | 2004 – OWS #12 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2004 – OWS #12 Flyer.pdf | 2006 – OWS #14 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2006 – OWS #14 Flyer.pdf | 2007 – OWS #15 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2007 – OWS #15 Flyer.pdf | 2008 – OWS #16 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2008 – OWS #16 Flyer.pdf | 2009 – OWS #17 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2009 – OWS #17 Flyer.pdf | 2010 – OWS #18 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2010 – OWS #18 Flyer.pdf | 2012 – OWS #20 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2012 – OWS #20 Flyer.pdf | 2013 – OWS #21 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2013 – OWS #21 Flyer.pdf | 2014 – OWS #22 Plakat Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2014 – OWS #22 Plakat.pdf | 2015 – OWS #23 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2015 – OWS #23 Flyer.pdf | 2016 – OWS #24 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2016 – OWS #24 Flyer.pdf | 2017 – OWS #25 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2017 – OWS #25 Flyer.pdf | 2018 – OWS #26 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2018 – OWS #26 Flyer.pdf | 2019 – OWS #27 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2019 – OWS #27 Flyer.pdf | 2020 – OWS #28 Flyer (abgesagt wegen Corona!) Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2020 – OWS #28 Flyer (abgesagt wegen Corona!).pdf | 2022 – OWS #28 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2022 – OWS #28 Flyer.pdf | 2023 – OWS #29 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2023 – OWS #29 Flyer.pdf | 2023 – OWS #29 Poster Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2023 – OWS #29 Poster.pdf | 2024 – OWS #30 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2024 – OWS #30 Flyer.pdf | 2025 – OWS #31 Anzeige Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2025 – OWS #31 Anzeige.pdf | 2025 – OWS #31 Flyer Information: inhalt/service/Druckwerk/Jazz-Osterworkshop Regional/2025 – OWS #31 Flyer.pdf Presse: KB 03/2018: VA Ansehen:
KB 03/2018 Verwendete Abkürzungen (alphabetisch):
ABS = Amtsblatt Saarburg
AN = Anzeige
FEAT = Porträt (Feature)
DW = Die Woch
HT = hunderttausend.de
IN = intrinet.de
JP = JazzPodium
KB = Kulturbeutel
LS = Lifestyle Trier
NT = Nachschau von Nils Thoma
REZ = Rezension
RHZ = Rathauszeitung Trier
RV = rendezvous (Eventbote TV)
SK = Saarburger Kreisblatt
SW = Saarburger Woch
TE = Trier Extra
TR = Ticket Regional (Click-Around)
TV = Trierischer Volksfreund (+ TV-Tipp)
VA = Vorankündigung
VB = Vorbericht
WS = Wochenspiegel ·
TV 17./18.03.2018: VA Ansehen:
TV 17./18.03.2018 Verwendete Abkürzungen (alphabetisch):
ABS = Amtsblatt Saarburg
AN = Anzeige
FEAT = Porträt (Feature)
DW = Die Woch
HT = hunderttausend.de
IN = intrinet.de
JP = JazzPodium
KB = Kulturbeutel
LS = Lifestyle Trier
NT = Nachschau von Nils Thoma
REZ = Rezension
RHZ = Rathauszeitung Trier
RV = rendezvous (Eventbote TV)
SK = Saarburger Kreisblatt
SW = Saarburger Woch
TE = Trier Extra
TR = Ticket Regional (Click-Around)
TV = Trierischer Volksfreund (+ TV-Tipp)
VA = Vorankündigung
VB = Vorbericht
WS = Wochenspiegel ·
TV 29./30.03.2018: REZ »Vom Teenager bis zum Großvater – Zum 26. Mal: Jazz-Workshop in der Trierer Tufa« Ansehen:
TV 29./30.03.2018 Verwendete Abkürzungen (alphabetisch):
ABS = Amtsblatt Saarburg
AN = Anzeige
FEAT = Porträt (Feature)
DW = Die Woch
HT = hunderttausend.de
IN = intrinet.de
JP = JazzPodium
KB = Kulturbeutel
LS = Lifestyle Trier
NT = Nachschau von Nils Thoma
REZ = Rezension
RHZ = Rathauszeitung Trier
RV = rendezvous (Eventbote TV)
SK = Saarburger Kreisblatt
SW = Saarburger Woch
TE = Trier Extra
TR = Ticket Regional (Click-Around)
TV = Trierischer Volksfreund (+ TV-Tipp)
VA = Vorankündigung
VB = Vorbericht
WS = Wochenspiegel
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